Wenn der Sohnemann das Unternehmen nicht übernehmen will

Wenn der Sohnemann das Unternehmen nicht übernehmen will

Kreative Lösung unter Einbindung eines externen Nachfolgers

Der Inhaber eines größeren mittelständischen Kunststoffspritzgussbetriebs muss nach 8 Jahren der Zusammenarbeit mit seinem Sohn feststellen, dass dieser ein begnadeter Kunststofftechniker ist aber kein erfolgreicher Familienunternehmer werden will. Zusammen mit einem hierbei erfahrenen Berater erarbeitet der Inhaber mit seiner Familie eine alternative Lösung zur ausschließlich internen Unternehmensübergabe an die nächste Generation. Die Lösung sieht auch die Zuführung eines branchenerfahrenen MBI-Kandidaten vor, der zusammen mit dem Sohn sukzessive die Geschäftsführung vom Senior übernimmt. Um dem Senior den Exit zu finanzieren, den MBI-Kandidaten langfristig zu binden und zudem eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu bewirken, erwirbt der MBI-Kandidat die Mehrheit am Unternehmen. Der Sohnemann wird Minderheitsgesellschafter und verbleibt als technischer Leiter im Unternehmen. „Ohne die Zuführung eines menschlich wie fachlich passenden Kandidaten – zudem mit ausreichenden Eigenmitteln - hätten wir unsere präferierte Lösung nicht so konsequent und erfolgreich umsetzen können.“